„Eine intakte Welt, in der alle Menschen angstfrei und in Frieden miteinander leben.“

Globale Klimagerechtigkeit und Einhaltung des Pariser 1,5°-Ziels

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3 Kommentare zu „VisionKlima“

  1. Ich lasse mich gerne beschimpfen, aber Energie braucht jede Wirtschaft und Gesellschaft, wir wollen Energieversorgungssicherheit zu allen Tages- Jahres- und Witterungszeiten. Darum war und bin ich für die friedliche Nutzung- Weiternutzung von Atomenergie trotz aller bekannten Stimmungen und Fakten dagegen, denn nur mit Sonne, Wind und Bio wird man den steigenden Energiebedarf kaum absichern können. Wir können nicht grünen „Saubermann“ spielen, sein wollen und bei Problemen mit der Energieversorgung dann auch billigen Atomstrom von Nachbarn kaufen. Auch aus Atommüll kann man wieder Energie erzeugen, es gibt dazu schon Projekte und Möglichkeiten, leider nicht in Deutschland. Und es sollen ja nun viel mehr E- Autos noch dazu kommen, weiterer Bedarf, wie soll man das absichern? Auf der anderen Seite könnte man viel Energie auch sparen, wenn man alle fortschrittlichen Ideen, Visionen und Patente, die in Panzerschränken lagern, nach und nach umsetzen könnte in die tägliche Praxis. Man kann Häuser bauen, die keine fremde Energie mehr benötigen, es wäre und ist vieles möglich, was aber von Seiten der Politik und vieler Konzerne, Lobbygruppen etc. verhindert wird.

  2. Einführung der CO2-Währung ECO (Earth Carbon Obligation) als persönliches CO2-Budget und separates Emissions-Preisschild!!!
    Die Zeit ist reif für einen Systemwechsel in der Klimapolitik. Denn die beiden Werkzeuge europäischer Emissionszertifikatehandel und CO2 Steuer werden die schädlichen Klimagase wahrscheinlich nicht schnell und effektiv genug reduzieren. Den EU ETS gibt es bereits seit 2005, doch noch nie waren die Emissionen so hoch wie heute. Das liegt zum Teil auch daran, dass 80% der Zertifikate in der Vergangenheit kostenlos abgegeben wurden. Und die CO2 Steuer wird von vielen als unsozial empfunden, weil sie durch Verteuerung klimaschädlichen Konsum unattraktiv machen soll. Das trifft überproportional hart die Geringverdiener. Außerdem ist noch ungewiss ob dieser Aufschlag sich nicht in den diffusen Steuertöpfen verliert, statt zweckgebunden dem allgemeinen Klimaschutz zuzuführen.

    Ein großer Nachteil beider Ansätze ist übrigens die fehlende Transparenz bzgl. des ökologischen Fußabdrucks. Denn der CO2-Aufpreis ist nur eine von vielen Komponenten, aus denen sich der Gesamtpreis zusammensetzt. Außerdem werden nicht alle Emissionen abgebildet. Beim EU-ETS sind es lediglich 45% und die CO2 Steuer gilt derzeit nur für Heiz und Benzinkosten.

    Nun stell dir eine Welt vor, in der jeder ein persönliches CO2 Budget in gleicher Höhe zur Verfügung hätte, sozusagen als ökologisches Grundeinkommen. Das Ausgabevolumen richtet sich dabei nach dem noch verbleibenden Gesamtemissionsbudget.
    Und stell Dir vor, dass dieses kostenlose Budget jeden Monat von der Klima Bank auf Dein Klimakonto überwiesen wird. Du bezahlst damit deinen individuellen CO2 Konsum. Denn nun hat alles ein separates Emissionspreis Schild.
    Es gibt die Summe sämtlicher CO2 Emissionen an, die entlang des Wertschöpfungsprozesses anfallen und versetzt dich überhaupt erst in die Lage Produkte hinsichtlich ihrer Klimaschädlichkeit miteinander zu vergleichen.
    Klimaschädliche, also ECO-teure Waren verkämen nun zu Ladenhütern, so dass sich die Industrie ganz automatisch auf grünere Prozesse umstellen müsste, um nicht auf Ihren Waren sitzen zu bleiben. Denn die Industrie produziert nicht zum Selbstzweck, sondern entsprechend unser aller Nachfrage.

    Was es dazu braucht, ist eine zusätzliche CO2 Währung, die wir ECO nennen.
    Mit unserem normalen Geld kann Klimaschutz nicht wirkungsvoll umgesetzt werden. Denn es ist prinzipiell grenzenlos verfügbar. Um die Emissionsziele einzuhalten braucht es aber notwendigerweise unbedingt einen limitierenden Faktor. Daher das persönliche, rationierte CO2-Budget in Form der CO2-Währung ECO.

    Durch die Möglichkeit, den ECO zu handeln, können sich sozial schwächere Haushalte ein zusätzliches finanzielles Einkommen sichern. Weil sie tendenziell einen niedrigeren CO2-Verbrauch haben, können sie ihre nicht benötigten ECO an diejenigen verkaufen, die einen größeren Bedarf haben.

    Damit bietet der ECO eine soziale und gerechte Alternative zu bestehenden Systemen, und dies ohne überproportionale Belastung für Geringverdiener.

    Durch den ECO werden ALLE CO2-Emissionen
    -lückenlos erfasst
    -transparent abgebildet
    -und gerecht abgerechnet.

    Gerne möchten wir Euch das Konzept mal persönlich vorstellen.
    Näheres dazu gibt es auf unserer Vereinshomepage: http://www.saveclimate.earth

    Viele Grüße
    Angela Hanson
    -2. Vorsitzende-

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