„Eine intakte Welt, in der alle Menschen angstfrei und in Frieden miteinander leben.“

Gemeinwohlorientiertes Wirtschaften, Postwachstum und Nachhaltigkeit

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6 Kommentare zu „VisionWirtschaft“

  1. Warum immer Neukauf statt Reparatur oder Austausch von Bauteilen? Man muss endlich technische Produkte viel länger am Leben erhalten, auch durch Reparaturen und mögliche technische Ergänzungen. Es darf nicht sein, dass der Preis für Reparaturen oft höher ist als ein Neukauf oder Reparaturen gar nicht mehr machbar- möglich sind, weil Ersatzteile fehlen oder kaum noch zu beschaffen sind. Habe das selber oft mit Herden und Gefrierkombinationen erleben dürfen, in der Mangelgesellschaft DDR haben technische Dinge viel länger als heutige Produkte- Waren leben können. Die Wegwerfgesellschaft muss endlich zu Ende gebracht werden, hier sind viele Innovationen, Ideen und auch Erfahrungen aus anderen Zeiten gefragt und nutzbar. Und sicher habe nicht nur ich gehört, an manchen technischen Dingen sollen bewusst Bruchstellen vorgesehen sein, die nach bestimmter Zeit- auch nach Ablauf von Garantie das Gerät, die Technik dann ausfallen lassen und die Kunden dann zum Neukauf anregen oder gar nötigen. Gewinn- Profitdenken müssen im Sinne der Gemeinwohlorientierung und Nachhaltigkeit verändert werden oder verschwinden.

  2. „Wie könnte eine soziale und gerechte CO2-Bepreisung als Alternative zur CO2-Steuer aussehen?
    Von Preisen und Geld habe ich keine Ahnung, sehe aber, es wird auch die Energieherstellung immer teurer.
    Mein Gedanke, lasst Kernkraft- friedliche Nutzung Kernkraft am Leben, entwickelt die weiter, nutzt auch Atommüll zur Energiegewinnung, folgt da anderen Ländern. Energieversorgung muss sicher und bezahlbar auch für uns Normalbürger sein- bleiben- werden. Kernkraft ist CO2 neutral und gewinnt weltweit wieder an Bedeutung. Gegen Atomwaffen hat doch auch kaum jemand was, die sind normal, keine Gefahr?
    Der Staat muss Wasserstofftechnologien stärker fördern, statt E- Mobilität sollte Wasserstoff viel mehr als Treibstoff genutzt werden können, auch genügend Tankstellen dafür da sein. Die Regierungsfürsten der norddeutschen Bundeländer haben dazu aktuell getagt und wollen hier auch was bewegen.

    1. Joachim Winters

      Aus finanziellen Gründen eine überholte Technologie weiter zu nutzen und/oder größte Gefahren durch Atomenergie zu ignorieren, sind m.E. mit den Grundsätzen der Allianz Zukunft – wie Nachhaltigkeit und einer auf Dauer intakten Welt – nicht zu vereinbaren. Der Kommentar zeigt wohl die immer wieder alle Diskussionen beherrschende Annahme der Unbezahlbarkeit einer vernünftigen Energiepolitik. Das darf aber nicht zum Selbstmord aus Angst vor dem Tode führen!

      1. Habe Verständnis für jede Sichtweise dazu, bleibe aber bei meiner. Wenn die Kernkraft weg soll, müsste man ja mit gleicher Härte auch ein Kernwaffenverbot weltweit durchsetzen, ein Verbot faktisch von ABC- Waffen, auch der Lagerung hier und da, die machen ja die Welt nicht sicherer. Zur Energiepolitik und Versorgungssicherheit, Energie muss so oder so auch für jeden Normalbürger bezahlbar bleiben, er muss ggf. dafür anders entlastet werden. Man schiebt ja gerne höhere Kosten durch neue Gesetze auf Bürger und Mieter ab.
        Wenn man alle in Tresoren von Patentämtern lagernde Erfindungen zur Energieeinsparung nutzbar machen würde, könnte man sicher auch sehr viel Energie einsparen, aber dagegen haben dann sicher die Energieerzeuger etwas.

  3. Gilt für jung und älter, wie kann Arbeit wirklich Freude machen, sogar durch Wertschätzung die Leute gesund halten, innerlich stabilisieren? Warum so lange Arbeitszeiten für Vollzeit, warum die einen so viel Belastung und Überstunden und andere finden keinen Job, ob nun jung oder jung geblieben ? Warum werden viele Berufe so sehr unterschiedlich bezahlt, obwohl jeder Beruf ja wichtig und notwendig ist? Warum die hohen Einkommen ganz oben bei Managern und unten knapp Mindestlohn oder nur wenig mehr, wo bleibt da soziale Gerechtigkeit?
    Im Bundestag sind doch die meisten Politiker 50 und älter, da müsste doch eigentlich mehr Herz für auch ältere Arbeitnehmer und Arbeitssuchende vorhanden sein oder irre ich mich da? Haben Politiker kein Gewissen in Sachen Wohl und Würde der Arbeitnehmer, die ja die Steuern erwirtschaften, mit denen der Staat doch bestens lebt?
    Aber wer eben unbequem denkt, darüber auch offen öffentlich redet oder schreibt, der hat in dieser Gesellschaft und Wirtschaft keine Perspektive, kommt zu nichts oder wird klein gehalten und schikaniert. „Teile und Herrsche“ klappt eben zu gut überall im System „Geld regiert die Welt“!

  4. Warum ist Vollzeitarbeit immer noch 38- 40 Wochenstunden, bei so viel Arbeitssuchenden und Arbeitslosen? Warum in manchen Bereichen sogar Überstunden, Überforderung von Leuten und andere sitzen jahrelang zu Hause und bekommen keine Chance? Hier sollte man in einer immer mehr technisierten Gesellschaft und Wirtschaft nachdenken, ob man Vollzeit senken kann auf 25- 30 Stunden, bei vollem Lohn, hier ansetzen! Mehr Leute könnten sich so auch Jobs teilen, verschiedene Arbeitszeitmodelle wären da denkbar. Und dazu BGE mit einführen, die Leute sollten so wirklich private- familiäre Interessen mit Job besser vereinbaren können, das Leben nicht nur aus Arbeitshetze oder auch Jobsuche bestehen bzw. beschattet werden.
    Die jetzigen Pausen bei der Arbeit, die man ja auch herausarbeiten muss, sollten als volle Arbeitszeit in einem 1. Schritt gewertet werden. Der Mensch braucht seine Pausen biologisch bedingt und sollte dafür nicht länger arbeiten müssen, diese Pausen dürfen die Arbeitszeit nicht mehr verlängern.

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